Wir sind die Mode-Revolution

Also nicht wir von 7kleiderleben. Sondern wir alle. Denn jeder Einzelne von uns kann viel verändern, wenn wir nicht wegschauen, sondern die Unternehmen in ihre Pflicht nehmen. „Am 24. April 2013 starben 1133 Menschen und mehr als 2500 wurden verletzt, als der Rana Plaza Fabrikkomplex in Dhaka, Bangladesh einstürzte. Soziale und ökologische Katastrophen in unserer Modeindustrie hören nicht auf. Die Moderevolution sagt: Genug ist genug.“ Mit diesen klaren Worten wirbt fashionrevolution.org für den Fashion Revolution Day 2015. Morgen ist es soweit.

© FashionRevolution.org
© FashionRevolution.org

Und das ist die Aktion: Drehe deine Kleidung am morgigen Freitag auf Links, zeige das Label und poste ein Foto in sozialen Netzwerken mit der Frage #whomademyclothes #FashRev. Markiere dabei auch das Unternehmen, von dem dein Teil stammt. Um den Opfern des Rana Plaza Unglücks zu gedenken und mehr Transparenz in den globalen Lieferketten einzufordern, sollen möglichst viele mitmachen.

Was haltet ihr von der Aktion? Seid ihr dabei?

Wir finden einen positiven, kreativen Umgang mit den Problemen in der Modeindustrie generell besser als den moralischen Zeigefinger. Der Fashion Revolution Day schafft einen schönen Mittelweg: Die Missstände wahrnehmen und anprangern, verpackt in einen humorvollen, massenmedialem Flashmob. Es macht keinen großen Aufwand, mitzumachen. Doch wenn wir genug sind, werden die Unternehmen ordentlich unter Druck geraten. Und wer weiß, was das lostreten wird.

Alles Liebe,

Britta

 

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